Jene Bewohner, die ihr Haus beim Beben verloren haben, verbringen ihr Dasein vorerst in Zeltunterkünften oder unter Planen.
Schon früh helfen Kinder bei der täglichen Feldarbeit mit.
Gut an die Umgebung angepaßt warten meine speziellen “Freunde” - die Zucka oder Blutegel auf ein gefälliges Opfer.
Ich hatte mir vorsichtshalber die Hosenabschlüsse an den Sprunggelenken zugeschnürt damit diese Biester nicht unbemerkt an den Beinen hochklettern konnten. Obendrein hatte mir Amrit meine Schuhe mit einem Gebräu aus Chilisauce eingerieben. Damit hatte ich dann keine Probleme.
Aus diesem Gesicht kann man aus jeder Falte die Mühen seines täglichen Lebens herauslesen.
Am Weg zum Dorf begegnen wir den provisorischen Planenunterkünften jener Bewohner, deren Häuser nach dem Beben nur mehr lose Steinhaufen waren oder solch große Sprünge aufwiesen, daß sie schlicht unbewohnbar waren.
Die Leute haben ihr neues zu Hause unter Planen überraschend gut adaptiert.
Aber der nächste Winter kommt bestimmt.... und damit auch die Kälte
Ein typisches Bild.
Das zerstörte unbewohnbare alte Haus und gleich daneben die neue Bleibe provisorisch unter Planen.
Unglaublich, wie locker die Kinder diese Katastrophe und die neuen Lebensumstände wegstecken.
Mit der Bezahlung wechseln soeben 5.100 kg Reis den Besitzer.
Ich war noch nie vorher kurzfristig Besitzer einer derartigen Reismenge.
Noch am Vorabend - vor der Verteilung der Hilfsgüter - kommen unsere Träger nach dem zweiten Tag des Buggelns zeitgerecht im Dorf an.
Wir liegen also mit dem Zeitplan der Verteilung der Hilfsgüter voll im Plan!
Heute ist bei dieser jungen Dame Waschtag angesagt.
Die ersten Häuser - nach der Durchquerung des Regenwaldes - noch außerhalb der Ortschaft zeigen die umfangreichen Schäden, die die vergangenen Beben hinterlassen haben.
Hier die Übernahme
und
Zahlungs-
bestätigung.